Anmelde­schluss am 15.11.2018!

Aktionäre von Volkswagen & Porsche

Dieselskandal: Über 59 Euro Entschädigung pro VW-Aktie

Anlegerschutz bei myRight

  • Kein Aufwand, einfach online anmelden
  • Kosten nur bei Erfolg
  • Auch für Aktionäre der Porsche SE

Über 1.000 EUR

beträgt der durchschnittliche Schaden bei Kleinaktionären

In Kooperation

mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW)

Top Anwälte

Nieding + Barth sowie Hausfeld führen die Anspruchsdurchsetzung

Bekannt aus:

myRight Presse ARD
myRight Presse Spiegel Online
myRight Presse ntv
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DSW1

Führende Experten setzen Ihre Rechte durch.

Wir haben die Nieding + Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft, Frankfurt, und die Hausfeld Rechtsanwälte LLP, Berlin, mit der Durchsetzung der Schadensersatzansprüche beauftragt. Ansprüche bestehen für Aktionäre der Volkswagen AG und der Porsche SE.

 

„Nieding gilt als profiliertester Anlegeranwalt der Republik“
(FAZ v. 27.04.2018)

„Der amerikanische Staranwalt Michael Hausfeld treibt den deutschen Autokonzern im Abgasskandal vor sich her.“

(Stern.de, 05.06.2016)

Die Kanzlei Nieding + Barth gilt als eine der führenden Adressen im Anlegerschutz- und Kapitalanlagerecht in Deutschland. Seit Jahrzehnten setzen die Anwälte von Nieding + Barth entschlossen und ohne Furcht die Rechte der Anleger durch.

Michael Hausfeld ist einer der bekanntesten Anwälte der USA, der nicht nur viele Großkonzerne in die Schranken verwiesen hat, sondern auch die Bundesregierung bei ihrem Versuch, die KZ-Zwangsarbeiter nicht angemessen zu entschädigen. Die Kanzlei von Michael Hausfeld war auch maßgeblich an der Verhandlung der Entschädigung im Abgasskandal in den USA beteiligt und hat dafür gesorgt, dass VW dort bis zu 10.000 US-Dollar an jeden Käufer zahlen muss.

In Deutschland leitet der Abgasskandal Anwalt Christopher Rother die Geschäfte der Kanzlei Hausfeld und wird von einem Team hochkarätiger Anwälte unterstützt. Im Auftrag von myRight haben Christopher Rother und sein Team die Musterklagen im Abgasskandal eingereicht.

 

„Das leidenschaftliche Engagement von Klaus Nieding für den Anlegerschutz hat uns überzeugt. Und Michael Hausfeld ist der Experte für schwierige Fälle.“
(Sven Bode, myRight-Gründer)

 

myRight wird die Rechte der Aktionäre zunächst außergerichtlich durchsetzen. Werden Ihre Ansprüche nicht zeitnah erfüllt, werden wir bis Jahresende Klage erheben, vertreten durch die Kanzleien Nieding + Barth sowie Hausfeld. Dabei werden wir die Ansprüche mehrerer tausend Kleinanleger in einer Sammelklage zusammenfassen, die uns hierzu die Ansprüche treuhänderisch abtreten.

 

 

 

Entwickelt mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz.

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW) wurde 1947 gegründet und ist heute mit ca. 30.000 Mitgliedern der führende deutsche Verband für private Anleger.

Die Aufgaben der DSW sind vielfältig:

Neben der politischen Interessenvertretung in Berlin und Brüssel stellt die DSW ein umfassendes Serviceangebot für ihre Mitglieder bereit. Hierzu gehören neben der kostenlosen außergerichtlichen Erstberatung in allen Fragen rund um Kapitalanlagen auch die Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen per Musterprozess sowie die Vertretung der Interessen privater Anleger auf jährlich rund 700 Hauptversammlungen.

Neben diesen Dienstleistungen für Mitglieder ist es das erklärte Ziel der DSW, die Aktienkultur in Deutschland zu fördern und das Wissen über das Anlagemedium Aktie zu verbessern. Hierfür veranstalten wir Seminare und Aktienforen zu unterschiedlichen Themen rund um die Börse und organisieren Betriebsbesichtigungen.

Einfach zum Schadensersatz

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Unverbindlich registrieren

Nach der kostenlosen Registrierung prüfen wir Ihre Ansprüche. Bei positiver Prüfung schicken wir Ihnen anschließend die weiteren Vertragsunterlagen zu.

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Kein Kostenrisiko

Wir setzen Ihre Ansprüche durch und tragen alle Kosten für Anwälte und Gerichte. Nur bei Erfolg erhalten wir unsere Provision (29,9% zzgl. Mehrwertsteuer).

myRight Gerechtigkeit

Einfach und bequem

Wir setzten Ihr Recht bis zur Auszahlung durch. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern.

Jetzt Ansprüche unverbindlich registrieren.

Grundsätzlich gilt:

Chancen auf Schadensersatz haben alle Aktionäre der Volkswagen AG und der Porsche SE, die Ihre Aktien im Zeitraum 1. Januar 2009 bis 15. September 2015 gekauft haben. Ob Sie ihre Aktien bereits verkauft haben, spielt zunächst keine Rolle.

Die höchsten Ansprüche werden voraussichtlich auf Aktien entfallen, die heute noch im Bestand gehalten werden. Aber auch für bereits verkaufte Aktien sind Schadensansprüche vorhanden.

Nutzen Sie unseren Service und sichern Sie ihre Ansprüche. Der Mindestschaden liegt nach unseren Berechnungen bei 59,50 Euro pro VW-Aktie und 19,95 Euro pro Porsche-Aktie.

Die VW-Aktie im Dieselskandal